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Feuer, Wasser und Luft mit Fermacell

Feuer, Wasser und Luft mit Fermacell
28 Juli 2010 Auf großes Interesse stießen die Fermacell Tagesseminare für Architekten auch in diesem Jahr. Rund 150 Teilnehmer informierten sich in Hamburg, Bremen und Hildesheim über die unterschiedlichen Einsatzfelder von Trockenbausystemen. Die Inhalte wurden dem Veranstaltungsmotto „Unendlich vielseitig“ absolut gerecht: Fermacell Experten und Gastsprecher präsentierten den Architekten Lösungen, die es mit den Elementen Feuer, Wasser und Luft aufnehmen.

Höhepunkt der Veranstaltung war die neue, raumluftreinigende Gipsfaser-Platte Fermacell greenline, vorgestellt von Dipl.-Ing. Frank Bode, Fermacell GmbH. Über eine spezielle, beidseitige Beschichtung nimmt die gesunde Ausbauplatte Schadstoffe wie Formaldehyd und unangenehme Gerüche aus der Raumluft auf und baut sie dauerhaft ab. Beifall erntete der greenline Zeichentrick-Spot, der das Wirkprinzip – basierend auf Schafwoll-Keratin – auf originelle Weise aufgreift. Den Praxisbeweis lieferten konkrete Modernisierungsobjekte. Zudem überzeugte ein „Schnüffeltest“ die Architekten von der aktiven Wirkung.


Breiter Raum wurde auch dem Bereich Bodensysteme eingeräumt. Hier ging es um den Höhenausgleich unter Fermacell Estrich-Elementen sowie um zulässige Bodenbeläge. Ausführlich erörtert wurden dabei die Schall- und Brandschutzanforderungen, die mit den unterschiedlichen Fermacell Systemaufbauten erfüllt werden. Hilfreiche Hinweise für den Einsatz von Fermacell Estrich-Elementen auf Fußbodenheizungssystemen gab anschließend Maik Jakoblinnert, Danfoss GmbH.


Lösungen für besonders beanspruchte Wand- und Bodenbereiche präsentierte Gorden Winter, Fermacell GmbH, mit den zementgebundenen Platten der Fermacell Powerpanel Familie: Powerpanel H2O und TE, die in dauerhaft und hoch feuchtebelasteten Innenbereichen das Einsatzspektrum von Fermacell erweitern und die Spezialplatte Powerpanel SE für hohe Lasten und chemische Beanspruchung. Vorgestellt wurden zudem hinterlüftete Wand- und Deckenkonstruktionen mit Powerpanel H2O und HD im Außenbereich.


Weiterhin auf dem Programm stand das Thema Holzbau. Dipl.-Ing. Carsten Scheffler, Fermacell GmbH, stellte die neue DIN 1052 sowie die daraus resultierenden Möglichkeiten mit Fermacell vor. Zudem erläuterte er das Kapselkriterium nach DIN EN 13501-2 in Verbindung mit der Holzbaurichtlinie (M-HFHHolzR) und berichtete über Holzrahmenbauaufstockungen in Kombination mit anstehender Sanierung bestehender Gebäude.


Im Bereich Brandschutz präsentierte Dipl.-Ing. Lutz Zebrowski, Fermacell GmbH, Spezialsysteme für den baulichen Brandschutz im Trockenbau. Dabei standen brandschutztechnische Lösungen für haustechnische Anlagen und Installationen sowie Konstruktionen mit Fermacell Aestuver Brandschutzplatten im Fokus. Ergänzend dazu referierte Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dennis Matziol, Stöbich Brandschutz GmbH, über flexible, textile Rauch- und Feuerschutzsysteme.


„Die Themenkombination der Industrien hat das Seminar vielseitig gemacht“, so das Statement eines Teilnehmers. Mit verantwortlich dafür ist, dass die Architekten das Programm durch Ihre Anregungen mitentwickeln. Das positive Feedback aus der aktuellen Teilnehmer-Befragung überzeugt zum Weitermachen. An den Erfolg der bisherigen Seminare soll im nächsten Jahr wiederholt angeknüpft werden. Interessenten können sich unter www.fermacell.de über das aktuelle Seminarangebot informieren.

 

 

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